Roland Meyer
Versicherungsmakler
Ziegelhüttenweg 22
92242 Hirschau
09622-7190455
info@rm-versicherungsmakler.de
Sie haben acht Beine, bewegen sich lautlos und sind auf Blut aus: Zecken. Bei Temperaturen von sieben Grad plus oder mehr werden die kleinen Blutsauger aus der Familie der Spinnentiere wieder aktiv. Auf Grashalmen und der Vegetation entlang von Wegen oder Pfaden warten sie jetzt auf ihre Opfer. Für die bedeutet der Blutverlust noch das kleinste Problem; Zecken werden vor allem gefürchtet, weil sie ihre Wirte mit Krankheitserregern infizieren können.
Zu den wichtigsten durch Zecken übertragenen Erkrankungen zählen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sowie Borreliose. Die FSME geht einher mit grippeähnlichen Symptomen und kann zu einer gefährlichen Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten führen. Als Risikogebiet gilt vor allem die Südhälfte Deutschlands. Eine vorbeugende Impfung ist hier besonders sinnvoll. Gegen Borreliose gibt es hingegen keinen für Menschen zugelassenen Impfstoff. Vorbeugung ist deshalb besonders wichtig.
Erstes Anzeichen einer Borrelieninfektion ist in rund der Hälfte aller Fälle eine Hautrötung. Sie erscheint rund eine Woche nach dem Einstich und breitet sich nach und nach weiter aus. Deshalb wird sie auch „Wanderröte“ genannt. Ohne eine Therapie mit Antibiotika drohen schwere Erkrankungen wie Entzündungen von Haut und Gelenken, Gesichtslähmungen und psychische Veränderungen bis hin zu Depressionen. Bei Verdacht auf Borreliose sollte deshalb immer ein Arzt aufgesucht werden.
Der beste Schutz vor den Folgen eines Zeckenbisses: Kontakt vermeiden! So geht´s:
Und wenn doch etwas passiert? Dann ist es gut, richtig versichert zu sein. Zwar ist ein Zeckenbiss kein Unfall im Sinne der Versicherungsbedingungen für Unfallversicherungen. Doch leistungsfähige Verträge schließen dieses Risiko mittlerweile über den „erweiterten Unfallbegriff“ ein. Borreliose und FSME gelten damit als Unfallfolgen. Insbesondere ältere Tarife kennen diesen Einschluss aber nicht. Ich prüfe gern, ob Sie ausreichend geschützt sind.
Der Mai gilt als Hochsaison für Hochzeiten. Wer sich in diesem Monat das Ja-Wort geben will, muss rechtzeitig planen. An kreativen Ideen herrscht kein Mangel: Ob Tandemsprung ins Eheglück, eine Trauung unter Wasser oder die Trauzeremonie im Leuchtturm. Auch historische Schiffe, Bergkreuze oder das Eishotel am Polarkreis laden zu einer Hochzeit im außergewöhnlichen Rahmen ein.
Zurück im Alltag warten wichtige Aufgaben, zum Beispiel das finanzielle Fundament für eine glückliche und sorgenfreie Zukunft. Das sind meine Tipps für frisch gebackene Eheleute – und alle, die es bald werden wollen:
Raus aus der Schule, rein ins Leben! Wer für zwölf Jahre oder länger die Schulbank gedrückt hat, will nach dem Abitur oft erst einmal möglichst weit weg. Andere Länder, fremde Kulturen und spannende Menschen kennenzulernen steht jetzt auf dem Stundenplan. Wenn nur die Sache mit dem Geld nicht wäre. Schließlich ist reisen nicht gerade billig.
Die Lösung heißt „Work and Travel“. Sie verbindet jobben und reisen im Ausland. Wechselnde Gelegenheitsjobs finanzieren den Aufenthalt im Land der Wahl. Besonders beliebt unter deutschen Jobhoppern sind Kanada, Australien und Neuseeland – aus gutem Grund. Alle drei Staaten sind nicht nur ganz weit weg von zuhause, sondern bieten das sogenannte „Working-Holiday-Visum“. Damit können Menschen zwischen 18 und 30 Jahren (Kanada bis 35) vor Ort bis zu ein Jahr lang reisen und in dieser Zeit bezahlte Jobs annehmen. Dieses Angebot machen aktuell neben den „Big Three“ weltweit neun weitere Staaten, darunter Israel, Japan und Argentinien.
Selbstverständlich kann man auch in anderen Ländern reisen und arbeiten kombinieren, ob in Europa oder Overseas. Allerdings sollten die jeweiligen Visabestimmungen sorgfältig geprüft werden. Sprachliche Hürden müssen ebenso bedacht werden, vor allem für die Jobsuche. Doch das ist noch nicht alles: Auch der passende Versicherungsschutz gehört ins Gepäck.
In den meisten Fällen ist eine Auslandsreise-Krankenversicherung unverzichtbar. Das gilt sogar innerhalb der Europäischen Union. Ergänzend kommt eine Reisehaftpflichtversicherung in Betracht. Besser und meist günstiger fährt man jedoch mit der regulären Privathaftpflichtversicherung einschließlich Auslandsdeckung. Sie bietet nicht zuletzt höhere Deckungssummen. Eine Reiserücktrittsversicherung erstattet die Reiserücktrittskosten, falls die Reise storniert werden muss. Reisegepäckversicherungen sind oft kein guter Deal. Sie zahlen vergleichsweise wenig und die Liste der Ausschlüsse ist lang.
Sie möchten mehr über Reisen und Versicherungen wissen? Kein Problem: Ich bin für Sie da!
Die Zeit läuft: Bis zum 14. September 2019 müssen Bankkunden auf ein moderneres TAN-Verfahren umstellen. Dann gehört das bisherige PIN-TAN-Verfahren endgültig der Vergangenheit an. Betrüger nutzen die Gunst der Stunde. Sie versuchen aktuell, sensible Kontodaten abzugreifen. Dafür nehmen sie per E-Mail Kontakt mit arglosen Verbrauchern auf. Die Mail enthält einen Link zu einer gefälschten Webseite, die dem Online-Banking-Auftritt der eigenen Bank manchmal täuschend ähnlich ist.
Klickt der Kunde auf den Link und loggt sich ein, gibt er seine Zugangsdaten preis. Im Anschluss wird er zur Eingabe einer iTAN aufgefordert, mit der er die vermeintliche TAN-App freischalten soll. Mit diesen Daten ausgestattet, kann sich der Betrüger Zugang zur echten TAN-App verschaffen und auf das fremde Konto zugreifen. Das Ganze dauert oft nur wenige Minuten.
Waren diese Phishing-Attacken noch vor ein paar Jahren leicht anhand von Rechtschreibmängeln oder fehlender persönlicher Anrede zu erkennen, sehen die betrügerischen E-Mails immer professioneller aus. Wer sich schützen will, muss deshalb den Absender von Mails genau prüfen. Ist das wirklich das eigene Geldinstitut? Wer Zweifel daran hat, sollte sicherheitshalber zum Telefon greifen und nachfragen. Das gilt übrigens auch für andere Absender. Sogar eine Mail im Namen eines Freundes kann gefälscht sein. Geben Sie Passwörter nur auf gesicherten Seiten ein. Die erkennt man am „https“ in der Adresszeile. Ein aktuelles Virenprogramm ist ebenfalls Pflicht, auch wenn es nicht jeden Betrugsversuch erkennen kann.
Schutz vor den Folgen von Internetkriminalität versprechen sogenannte Cyber-Versicherungen. Ich berate Sie gerne zu diesem Thema.