Roland Meyer
Versicherungsmakler
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Mit dem ersten Advent steigt auch die Vorfreude auf die Weihnachtszeit. Ruhe, Besinnlichkeit und Zeit für die Familie kommen oft zu kurz und erfahren in der Vorweihnachtszeit größere Aufmerksamkeit. Leider steigt im Dezember nicht nur die Vorfreude, sondern auch die Anzahl der Wohnungsbrände und Einbrüche.
1. Dunkle Jahreszeit Der Dezember ist der Monat mit dem geringsten Tageslicht. Einbrecher werden im Schutz der Dunkelheit bereits am späten Nachmittag aktiv.
2. Geschenkezeit Einbrecher spekulieren auf größere Beute, da viele Geschenke bereits gekauft sind.
3. Leere Wohnungen Advents-Wochenenden, Weihnachtstage und Silvester – Gelegenheiten, zu denen Freunde und Familien zusammenkommen. Im Umkehrschluss stehen viele Wohnungen leer und Einbrecher können in Ruhe zuschlagen.
4. Kerzenlicht Adventskränze und Weihnachtsbäume mit echten Kerzen sind nach wie vor Ursache für viele Wohnungsbrände. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit genügt, um ein Inferno auszulösen.
5. Silvester Fehlgeleitete Raketen, Funkenflug oder Tischfeuerwerke – an Silvester ist immer Feuer im Spiel und gerät schneller außer Kontrolle als man denkt.
1. Sicherung Ein Einbruch dauert nur wenige Minuten. Sichern Sie Ihr Heim daher immer (Alarmanlage aktivieren, Fenster schließen, vollständig abschließen), auch wenn Sie nur eine kurze Besorgung machen.
2. Beleuchtung Zeitschaltuhren, die das Licht an- und ausschalten, oder Fake-TV simulieren Leben im Haus und schrecken Einbrecher ab.
3. Soziale Netzwerke Verzichten Sie darauf, in den sozialen Netzwerken oder auf der Mailbox Urlaube und längere Abwesenheiten anzukündigen.
4. Leuchten statt Kerzen Kunstlichter imitieren Kerzenflackern mittlerweile täuschend echt und reduzieren das Brandrisiko durch Kerzen auf null.
Sollte doch ein Schaden entstehen, kommt Ihre Versicherung für die finanziellen Folgen auf. Vorausgesetzt sie ist vorhanden und beinhaltet ein umfassendes Leistungspaket. Sowohl die Wohngebäudeversicherung (bei Hausbesitzern relevant) als auch die Hausratpolice (für alle Haushalte relevant) sollten den wichtigen Schutz bei Schäden durch Feuer, Einbruch, Leitungswasser und andere Elementarschäden umfassen.
Details in den Bedingungen können dabei den Leistungsumfang einschränken. Lassen Sie daher genau prüfen, wann und wofür Ihre Police leistet. Gerade bei „günstigen“ Angeboten kommt sonst die teure Rechnung im Leistungsfall.
Statistiken zeigen: Jeder vierte Erwerbstätige wird im Laufe seines Berufslebens einmal berufsunfähig. Im besten Fall handelt es sich nur um eine vorübergehende Phase. Dauert die Berufsunfähigkeit länger an, sind zusätzliche Einnahmen dringend erforderlich.
Glück im Unglück hat, wer über eine Berufsunfähigkeitsversicherung in ausreichender Höhe verfügt. Doch nicht jeder bekommt diesen Vertrag. Hier ist ein Plan B gefragt. Den bietet eine „Schwere Krankheiten Vorsorge (Dread Disease Versicherung)“. Sie zahlt ein Kapital, wenn eine schwere Erkrankung wie Multiple Sklerose (MS), Krebs oder zum Beispiel ein Schlaganfall diagnostiziert wird. Das Geld steht zur freien Verfügung, unabhängig davon, ob Versicherte noch arbeiten können und wie lange die Krankheit dauert.
Welche Krankheiten genau versichert werden, ist je nach Versicherungsunternehmen und Tarif sehr unterschiedlich. Zu den „Klassikern“ gehören Herzinfarkt, Bypass-Operationen, Schlaganfall, Krebs, Nierenversagen und Multiple Sklerose. Allerdings steckt der Teufel manchmal im Detail: Sowohl der Krankheitenkatalog als auch die Definitionen der versicherten Krankheiten können sehr unterschiedlich ausfallen. Psychische Erkrankungen – die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit und geminderte Erwerbsfähigkeit – sind nicht versichert. Wer sich bei ganz bestimmten Krankheitsbildern finanziell absichern möchte, kommt deshalb an einer Analyse der Versicherungsbedingungen nicht vorbei. Das übernehmen wir gern für Sie. Wir kennen den Markt und die tariflichen Besonderheiten der einzelnen Anbieter. So finden Sie mit unserer Unterstützung in jedem Fall den Tarif, der Ihre Wünsche am besten abdeckt.
Eine Stärke der „Schwere Krankheiten Versicherung“ liegt darin, dass Vorerkrankungen nicht automatisch zu einer Ablehnung des Antrags führen. So bekommen auch diejenigen Versicherungsschutz, die aufgrund ihres Gesundheitszustands keine BU-Versicherung erhalten können.
Ich berate Sie gerne zu dieser und allen anderen Möglichkeiten der Arbeitskraftabsicherung.
Nach den Weihnachtstagen steigt für viele die Vorfreude auf den Skiurlaub. Wer nicht gleich Silvester im Schnee verbringt, den zieht es spätestens zu den Winterferien auf die Piste. Für viele Ski- und Snowboardfanatiker ist das die schönste Zeit des Jahres. Damit der Aktivurlaub auch in guter Erinnerung bleibt, sollten Sie nicht nur Ihre Ausrüstung, sondern auch Ihren Versicherungsschutz rechtzeitig präparieren.
1. Unfallschutz
Vor Unfällen auf der Piste ist niemand gefeit, egal wie sicher er fährt. Denn viele Unfälle resultieren aus Zusammenstößen mit anderen Ski- oder Snowboardfahrern. Rund 40.000 Deutsche verunglücken pro Jahr beim Wintersport. Blaue Flecken, Prellungen und Gehirnerschütterungen sind die harmloseren Folgen. Auch Knochenbrüche, Krankenhausaufenthalte und der Tod fahren als Unfallfolgen stets den Berg mit hinab. Für Schäden am eigenen Körper greift die Unfallversicherung. Gute Leistungspakete übernehmen teure Bergungs- und Hubschrauberkosten, Erfrierungen und leisten auch bei Verletzungen.
2. Haftpflichtschutz
Ein absolutes Muss, nicht nur im Winterurlaub, ist die Private Haftpflichtversicherung. Verschulden Sie einen Unfall und verbleiben beim Verunfallten dauerhafte Schäden (Verdienstausfall, Behinderung, Pflegefall), übernimmt Ihre Versicherung die Kosten. Ohne diesen Schutz müssten Sie selbst persönlich für alle Schadenersatzansprüche aufkommen.
3. Gesundheitsschutz
Geht’s für den Schneespaß ins Ausland, so ist die Auslandskrankenversicherung empfehlenswert. Sie kostet nur wenige Euro im Jahr und leistet vor allem dort, wo die gesetzliche Krankenversicherung aufhört. So sollte beispielsweise ein medizinisch sinnvoller Rücktransport abgedeckt sein, der Sie in die Heimat zur Genesung bringen würde.
4. Reisegepäck- und Diebstahlschutz
Das Material wird bei der steilen Bergfahrt stark belastet. Bricht es, ist der Urlaub oft beendet oder die Ersatzleihe zerrt an der Urlaubskasse. Eine Reise-Gepäckversicherung sorgt für Ersatz bei einem plötzlichen Bruch von Skiern (einschl. Stöcken), Skibobs oder Schlitten während des bestimmungsgemäßen Gebrauchs.
Leider sind auch Diebstähle der Ausrüstung (beim Après-Ski oder aus dem Skiraum) nicht ausgeschlossen.
Mit einer Diebstahlversicherung können Sie Ihr eigenes oder gemietetes Equipment versichern. Lassen Sie prüfen, ob Sie den Schutz vor Diebstahl mit der Reisegepäckversicherung kombinieren können.
Mehr Sport, ein neuer Job oder endlich Nichtraucher – der Jahreswechsel liefert immer wieder den Impuls lästige Gewohnheiten abzulegen, Dinge anzupacken oder ganz neue Wege einzuschlagen. Das gilt nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel.
Energieausgaben, Handytarife, Versicherungsbeiträge – all das sind Haushaltskosten, die laufend anfallen und selten hinterfragt werden. Dabei ist das Sparpotenzial enorm.
Mit einem Check-up Ihrer Ausgaben können Sie nur gewinnen. Stellt sich nämlich heraus, dass Sie in allen Bereichen bereits ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, bestätigt das Ihre damalige Entscheidung. Werden hingegen Versorgungslücken und Einsparmöglichkeiten erkannt, reduzieren Sie Ihre Ausgaben und erhöhen Ihr Versorgungsniveau. Worauf also noch warten?!